So bekommt man sein Bauchfett weg

Kennen Sie das?
In jungen Jahren können Sie essen was Sie wollen, ohne auch nur ein Gramm zu zunehmen. Anfang 30 macht sich dann eine leichte Wölbung um den Bauchnabel sichtbar. In den nächsten 10 Jahren wird dein Leben um  eine Frau (oder einen Mann!) und ein paar Kinder bereichert, der Beruf verlangt einiges ab, und ehe man sich versieht hat man einen beachtlichen Rettungsring an der Hüfte heran gezüchtet.

So war es jedenfalls bei mir. Egal ob Sie schon als Kind übergewichtig waren, oder, wie in meinem Fall, erst als Erwachsener die Pfunde angehäuft haben, möchte ich Ihnen im Folgenden erzählen warum mein Bauchfett für mich unerträglich wurde, wie ich anfangs erfolglos versucht habe es weg zu bekommen, und was letztendlich zum Erfolg geführt hat. Ich hoffe, dass Sie dadurch vielleicht motiviert werden und es auch schaffen Ihr Rundungen erfolgreich zu bekämpfen.

Wenn Sie es eilig haben und Sie meine Geschichte nicht interessiert können hier klicken und direkt zu der Wahrheit über Bauchmuskeln Methode gelangen, mit deren Hilfe ich innerhalb von 6 Monaten mehr als 25 Kilogramm abnahm, mein Bauchfett weg bekam und einen flachen Bauch erreichte.

Warum ich unbedingt mein Bauchfett weg bekommen musste

Nun aber zu meiner Geschichte:

Mit Anfang 40 hatte ich einen Punkt in meinem Leben erreicht an dem ich mein Bauchfett nicht mehr ignorieren konnte. Natürlich hatte ich schon vor einiger Zeit bemerkt, dass mein Bauch langsam aber sicher immer fülliger wurde. Eine Zeit lang kamen dann interne Dialoge und Ausreden wie “zur Zeit hast du in der Arbeit Stress, du kannst abnehmen, wenn du wieder mehr Zeit hast” oder “das ist im Alter normal, alle meine Freunde haben auch gut zugelegt”.

Meinen ersten Dämpfer bekam ich dann bei einem Routinebesuch beim Hausarzt, als er meinen Blutdruck maß und zur Sicherheit noch Blut abnahm. Das Ergebnis: Bluthochdruck, erhöhtes Cholesterin und ein Blutzucker knapp unter dem Grenzwert zur Diabetes!

Das hat mich dann doch geschockt. Mein Arzt riet mir eindringlich abzunehmen und eine Diät zu beginnen. Zu dem Zeitpunkt klammerte ich mich noch an die Hoffnung, dass der Arzt über reagierte. Bluthochdruck und Cholesterin kann man schließlich mit Medikamenten behandeln. Und eine Diät klang zu kompliziert, ich konnte meiner Familie ja schließlich nicht zumuten ihre Ernährung komplett umzustellen und zu Ernährungsexperten zu werden.

Der Tropfen der das Fass dann schließlich zum überlaufen brachte war ein emotionales Gespräch mit meiner Frau. Ungefähr zeitgleich mit dem Arztbesuch wurde mir bewusst, dass meine Frau immer öfter auswich, wenn ich mit ihr intim werden wollte. “Kopfweh”, “Mir ist im Moment nicht danach”, “Ich muss morgen früh aufstehen” waren die Ausreden. Als ich sie schließlich zur Rede stelle brach sie weinend zusammen und gestand, dass sie mich mit meinem dicken Bauch nicht mehr attraktiv fand, ja fast ekelte, und sich unter meinem Gewicht wie eingequetscht fühlte.

Sie können sich vorstellen, dass zu diesem Zeitpunkt für mich eine Welt zusammenbrach. Nicht nur hatte ich gesundheitliche Probleme, sondern die Frau die ich über alles liebe ekelte sich davor mit mir intim zu werden.
Sie können mir glauben, dass es mir nicht leicht fällt dies im Internet zu veröffentlichen, aber dies war ein einschneidendes Erlebnis für mich. Der Punkt an dem ich mir schwor aktiv etwas gegen mein Bauchfett zu unternehmen, alles zu tun was nötig war und nicht beim ersten Misserfolg aufzugeben.

 

Erfolglose Versuche abzunehmen

Was folgte waren einige erfolglose Versuche mein Bauchfett weg zu bekommen. Zuerst versuchte ich weniger zu essen und kaufte mir sogar einige Diätbücher, die aber realistisch gesehen einfach zu schwer befolgen waren – Kalorien zählen und mir meine eigenen Mahlzeiten zu kochen, während der Rest der Familie “normal” aß waren einfach nicht mein Ding.

Dann kaufte ich mir ein Bauchtrainingsgerät das im Fernsehen als die ultimative Waffe gegen Bauchfett angepriesen wurde. Das Gerät war im Prinzip eine Wippe, die mich beim Ausführen von Sit Ups unterstützte. In den ersten Wochen hatte ich einen kleinen Erfolg, als ich die Anzahl der Wiederholungen steigern konnte, aber mein Bauchfett bekam ich trotz Allem nicht weg. Am Ende bekam ich Schmerzen im unteren Rückenbereich und ich hörte auf die Wippe zu benutzen.

Ich hatte mir geschworen nicht aufzugeben. Also ging ich ins Fitness Studio, wo mir ein junger muskelbepackter Kerl einen Trainingsplan zusammenstellte. Das A und O um am Bauch abzunehmen sei die Fettverbrennung durch Ausdauertraining, wurde mir gesagt, verbunden mit mehr Sit Ups um speziell auf das Fett um den Bauch herum abzuzielen.

Vier mal die Woche sollte ich laut dem Plan jeweils für 1,5 Stunden ins Studio zum Trainieren. Das Ganze hielt ich 2 Monate durch, anfänglich nur mit Gehen auf dem Laufband, dann mit leichtem Joggen. Nach 8 Wochen hatte ich gerade mal 3 kg verloren, und nur 2cm an Bauchumfang.

 

Bauchfett erfolgreich reduzieren: Die Wahrheit über Bauchmuskeln

Obwohl ich mir geschworen hatte mein Bauchfett weg zu bekommen war ich kurz davor endgültig aufzugeben. Warum war es so schwer gute Erfolge zu erzielen?  Ich recherchierte die Methoden, und Übungen die ich bisher versucht hatte und fand relativ schnell warum sie nicht die gewünschten Erfolge erzielten (wie in meinem vorigem Beitrag beschrieben).

Bei meiner Recherche stieß ich dann auf die Wahrheit über Bauchmuskeln Webseite, die von Mike Geary verwaltet wird. Was mir auf Anhieb gefiel, war dass Mike gleich auf der ersten Seite die meisten Fehlinformationen entlarvt, auf Grund dessen ich keinen Erfolg hatte.

Wie sich herausstellte ist Mike im englischsprachigem Raum ein bekannter Ernährungs und Fitness Spezialist der sich darauf konzentriert hat eine einfach Methode zu entwickeln um Bauchfett los zu werden (Anmerkung: ich bin von Deutschland vor langer Zeit nach Australien ausgewandert und bin bei meinen Recherchen auf Mike’s englische Seite gestoßen. Die Seiten und alle Materialien sind aber mittlerweile vollständig ins Deutsche übersetzt worden).

Mike beschönigt auch nichts und macht klar, dass es keine Wunderkur gibt, um Bauchfett weg zu kriegen. Mike’s Methode besteht aus zwei Hauptkomponenten, Übungen und Ernährung, die aber einfach verständlich und anwendbar sind.

Nachdem alle bisherigen Versuche gescheitert waren, entschloss ich mich Mike’s Anweisungen, die er übersichtlich in einem elektronischem Buch schildert, zu folgen.
Im Unterschied zu meinem bisherigem Fitness Studio Trainingsplan konnte ich Mike’s gezielte Übungen zu Hause machen, und mit wesentlich weniger Zeitaufwand (3 mal die Woche für 30 Minuten, anstatt 4 mal die Woche für 1,5 Stunden!). Dabei gefiel mir, dass ich die Übungen meinem eigenen Fitnessgrad (anfänglich sehr seeehr niedrig 🙂 ) anpassen konnte.
Auch Mike’s Informationen zur richtigen Ernährung waren einleuchtend und mit meinem Lebensstil leicht zu vereinbaren, d.h. es war kein ständiges Kalorienzählen, Abwiegen von Zutaten, oder eine komplette Umstellung der Essgewohnheiten unserer Familie nötig (wie bei meinem ersten Diätversuch).

Die Unterschiede zu meinen bisherigen Bemühungen waren enorm. Innerhalb von 3 Wochen sah ich einen merklichen optischen Unterschied, mein Bauchfett hatte sich sichtbar verringert. In 6 Monaten habe ich mehr als 25kg abgenommen und über 20cm an Bauchumfang verloren.

Mein Blutdruck ist nun wieder im Normalbereich, wie auch mein Cholesterin, und Diabetes gefährdet bin ich auch nicht mehr. Am wichtigsten ist mir allerdings, dass meine Frau mir sagt wie stolz sie auf mich ist, dass ich es geschafft habe abzunehmen. Und im Schlafzimmer ist jetzt auch wieder alles in Ordnung :-)!

Sie sind nun am Ende meiner Geschichte angelangt. Ich hoffe Sie dient Ihnen als Motivation und zeigt Ihnen, dass man weder Supermann/frau sein muss um sein Bauchfett weg zu bekommen, noch dass man seinen kompletten Lebenswandel (Diät, Stunden im Fitness Studio) umkrempeln muss, um Erfolg zu haben. Ich hoffe Sie verstehen auch, dass es keine Wunderkur gibt die Sie über Nacht schlank macht, aber dass Sie mit den richtigen Übungen und Ernährungstipps, sowie einem Mindestmaß und Willensstärke, einen flachen Bauch erreichen können.

Ich empfehle Ihnen sich auf Mike’s Wahrheit über Bauchmuskeln Webseite weiter zu informieren und wünsche Ihnen von ganzem Herzen denselben Erfolg den ich hatte!

Klicken Sie hier um mehr über “die Wahrheit über Bauchmuskeln Methode” zu erfahren und Ihr Bauchfett endlich weg bekommen.

 

 

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Wie Sie das Bauchfett nicht loswerden

Es erstaunt mich immer wieder wie viele Fehlinformationen zum Thema Abbau von Bauchfett kursieren und oft noch von so genannten Experten gepredigt werden.
Im folgenden habe ich die gängisten Behauptungen und die eigentlichen Fakten zusammengefasst. Auch ich habe diese Behauptungen einst geglaubt und befolgt. Die Wahrheit habe ich dann meist durch eigene Recherche entdeckt, nachdem ich versucht hatte mit Hilfe dieser “Tipps” mein Bauchfett weg zu bekommen und der Erfolg ausblieb.

Bauchfett weg mit Ausdauer Training

©through my eyes only

Behauptung:

Fettabbau funktioniert am besten mit Ausdauertraining.

Fakt:
Diese Behauptung ist nur zum Teil richtig. Bei jeglicher Art von körperlicher Aktivität wird Energie verbraucht. Diese Energie kann sich der Körper aus zwei unterschiedlichen Quellen holen: Fett und Kohlehydrate (z.B. Zucker).
Richtig ist, dass beim Ausdauertraining im Verhältnis mehr Fett als Kohlehydrate zur Energiedeckung verbrannt werden. Beim Belastungstraining – also Training von kürzerer Dauer, dafür mit höherer Intensität –  ist das Verhältnis umgekehrt, es also mehr Kohlehydrate als Fett verbraucht.

Aber, und das ist entscheidend, der Gesamtenergieverbrauch (Fett und Kohlehydrate) ist beim Training mit höherer Intensität grösser als beim Ausdauertraining. Das heißt, wenn Sie beispielsweise 2 Stunden lang schnell gehen oder gemächlich joggen, verbrennen Sie zwar verhältnismäßig mehr Fett als Kohlehydrate, aber wenn Sie statt dessen 20 Minuten schnell laufen oder mit Gewichten trainieren, verbrennen Sie insgesamt mehr Energie, und damit auch mehr Fett.

Die gute Nachricht ist also, dass Sie nicht stundenlang ins Fitness Studio gehen, oder einen Marathon laufen müssen um ihr Bauchfett effektiv zu reduzieren. Einige gezielte Übungen, die Sie 3 mal die Woche machen sind mehr als ausreichend.

Fett weg pillen

©e-MagineArt.com

Behauptung:
Bauchfett kann mit Medikamenten oder “Fett weg” Pillen reduziert werden.

Fakt:
Hier muss zwischen rezeptpflichtigen Medikamenten und den Wundermitteln unterschieden werden, die oft im Internet auf dubiosen Seiten angepriesen werden. Richtig ist, dass einige Medikamente die Fettaufnahme im Darm vermindern können. Diese Medikamente sind aber nur auf Rezept erhältlich und keine Lösung um dauerhaft das Bauchfett zu reduzieren. Sie werden in der Regel nur kurzfristig zur Unterstützung des Fettabbaus, in Verbindung mit Diät und einem Trainingsprogramm verabreicht. Ich persönlich habe mich gegen die Verwendung von diesen Medikamenten entschieden, weil mir die Nebenwirkungen zu gross waren (Durchfall, Blähungen, Verminderung der Aufnahme von Vitaminen, etz.) und es mir wichtig war, eine dauerhafte Lösung um mein Bauchfett weg zu bekommen zu finden.

Neben den Medikamenten gibt es dann noch eine Reihe von Mitteln und Nahrungsergänzungsprodukten , die die Fettverbrennung unterstützen sollen. Dazu zählen eine Reihe “spezieller” grüner Tees, Ginseng, Acai, Algen, etz. Bei meinen Recherchen zu diesen Mitteln konnte ich kein einziges Produkt finden, bei dem die Wirkung wissenschaftlich bewiesen wurde. Oft können diese Mittelchen nur über das Internet (und z.T aus dem Ausland) bestellt werden und sind entweder komplett nutzlos, oder, im schlimmsten Fall, sogar schädlich, weil ihre Sicherheit und Verträglichkeit nicht hinreichend geprüft wurde.

Behauptung:
Mit Bauchmuskel Trainingsgeräten und gezielten Bauchmuskel Übungen kann schnell ein flacher Bauch erreicht werden.

Fakt:
Diese Behauptung ärgert mich persönlich am Meisten, weil ich einiges an Geld sinnlos für spezielle Bauchtraining Geräte investiert habe. Sie kennen vermutlich diese ganzen Gürtel, Wippen und andere Erfindungen, die häufig zu horrenden Preisen spät nachts im Fernsehen auf Dauerwerbesendungen angepriesen werden. Bei allen wird der Eindruck vermittelt, dass sie gezielt den Bauch trainieren und dadurch das Bauchfett weg trainieren. Auch im Fitness Studio wurde mir immer wieder gesagt, ich soll möglichst viele Sit Ups, Crunches und andere Bauchübungen machen, um mein Bauchfett weg zu bekommen.

Unzählige Übungen, und ein paar 100 Euro nutzlos in Trainingsgeräte investiert später gab ich entnervt auf. Mein Bauchumfang hatte sich sogar vergrössert, und hinzu kamen dann noch Rückenschmerzen, weil eines der Geräte die ich mir schicken lies dazu führte, dass ich meine Rückenmuskulatur falsch belastete.
Die Erklärung? Einfach und logisch wenn man es weiß: nur weil man die Bauchmuskeln trainiert heißt das nicht, dass sich der Körper automatisch die Energiereserven aus dem Bauchfett holt. Der Energiebedarf wird aus allen Fettreserven gleichermaßen gedeckt.

Weder mit speziellen Geräten, noch mit gezielten Bauchmuskel Übungen ist eine gezielte Reduzierung des Bauchfetts zu erreichen, im Gegenteil, dadurch dass die Bauchmuskeln unterhalb der Fettschicht gekräftigt und vergrössert werden wird das Bauchfett optisch sogar noch verstärkt!

Fazit:
Machen Sie nicht die gleichen Fehler wie ich und fallen Sie nicht auf das rein, was Ihnen die Werbung glaubhaft machen will!
In meinem nächsten Beitrag werde ich neben meinen persönlichen Gründen, die mich dazu motiviert haben mein Bauchfett los zu werden, auch das System beschreiben, dass bei mir dann endlich zum Erfolg geführt hat.

 

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Das Bauchfett muss weg!

Eines vorne weg, und geltend für alle meine Beiträge:
Ich bin kein Arzt und kann Ihnen hier keinen medizinischen Rat geben. Die Informationen zum Thema Bauchfett und wie man es effektiv abbauen kann habe ich über längere Zeit selbst zusammengetragen. Ich werde versuchen auf einfache Weise zu beschreiben, was mir geholfen hat (und was nicht!), in der Hoffnung, dass es Ihnen behilflich ist und Sie eventuell sogar inspiriert meinem Beispiel zu folgen.

Es geht mir hier auch nicht um mit Body Building einen perfekten Waschbrettbauch zu erzielen (ich kann das ständige Gerenne ins Fitness Studio nicht ab, und habe ehrlich gesagt Besseres mit meiner Zeit zu tun – zum Beispiel mich um meine Familie zu kümmern).
Sicher lässt sich solch ein Waschbrettbauch durch die Methoden die ich gelernt habe auch erreichen, aber mein Hauptziel war und ist der effektive Fettabbau um a) gesünder zu leben und b) für meine Frau optisch attraktiver zu sein.

Ihre Gründe sind vielleicht ähnlich. Falls Sie hauptsächlich um Ihr optisches Auftreten besorgt sind möchte ich Ihnen aber noch kurz einige gute gesundheitliche Gründe nennen die Sie hoffentlich  noch zusätzlich motivieren werden das Bauchfett weg zu bekommen (und die mich ziemlich erschüttert haben, als ich sie das erste Mal gehört habe):

  • Bauchfett ist im Vergleich zu Fettpolstern am Po, den Armen oder Beinen gefährlicher, weil das Bauchgewebe an vielen Stoffwechselfunktionen beteiligt ist.
  • Schädliches Bauchfett lagert sich zuerst intern zwischen den Organen ab, bevor es als “Rettungsring” nach außen zum Vorschein kommt. Das heißt selbst wer optisch relativ schlank wirkt kann vom Fettabbau am Bauch profitieren.
  • Menschen mit Bauchfett haben ein erhöhtes Risiko an Diabetes oder Krebs zu erkranken, sowie einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden!

Zum zweiten Punkt gibt es ein interessantes Video vom Hessischem Rundfunk:

Sind Sie gefährdet? Ich habe gelesen, dass Frauen einen Taillenumfang von 88cm und Männer einen Umfang von 102cm auf keinen Fall überschreiten sollte. Eine erhöhte Gefahr scheint aber bereits ab 80cm für Frauen und 88cm für Männer zu bestehen – nicht zu vergessen die inneren Fettablagerungen bei relativ schlanken Menschen.

Ich möchte Sie mit diesen Fakten nicht beunruhigen, sondern motivieren aktiv zu werden und etwas gegen Ihr Bauchfett zu unternehmen!
Dinge die Sie nicht machen sollten, weil sie entweder nur wenig effektiv sind, oder rein absolut gar nichts zur Verringerungen des Bauchfetts beitragen werde ich in meinem nächsten Beitrag beschreiben.

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